Die Verbände bieten jedem Hilfe an, der ihrer Hilfe bedarf. Dabei verstehen sie sich zunehmend als Dienstleistungsunternehmen, die sich am Bedarf ihrer „Kunden“ orientieren.
Anders als gewerbliche Träger sind die Wohlfahrtsverbände dem Gemeinwohl verpflichtet. Zu den wichtigsten Arbeitsbereichen ihres breiten Aufgabenspektrums wurden gemeinsame Positionen erarbeitet, um in der öffentlichen Diskussion um die „Zukunft des Sozialstaats“ als Lobby der Schwachen Gehör zu verschaffen.